Lesen Sie die Überschriften (A–H) und die Kurztexte (1–5).
Entscheiden Sie: Welche Überschrift passt zu welchem Kurztext? Zu jedem Kurztext gibt es nur eine Überschrift.
Entscheiden Sie: Welche Überschrift passt zu welchem Kurztext? Zu jedem Kurztext gibt es nur eine Überschrift.
| A | Schweizer Fernsehen wird teurer |
| B | Alpen ohne Eis? |
| C | Seit vielen Jahren pünktlich |
| D | Wessen Fahne ist am größten? |
| E | Fahr Rad in den Alpen! |
| F | Kein Schweizer Fernsehen im Ausland |
| G | Geht sie diesmal nicht kaputt? |
| H | Fahrrad statt Auto in den Alpen |
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\(1\). Seit 2015 ist es eine jährliche Tradition: Ab dem 1. August, dem Schweizer Nationalfeiertag, hängt die größte Schweizer Fahne der Welt am Säntis. Das ist ein 2502 Meter hoher Berg in der Ostschweiz. Aber es gehört auch schon fast zur Tradition, dass die 80 mal 80 Meter große und 700 Kilogramm schwere Fahne kaputtgeht. Bis jetzt ist das nur im Jahr 2015 nicht passiert: 2016 und 2017 war sie schon am 1. August gerissen. Auch bei der ersten Aktion dieser Art vor zehn Jahren war sie gerissen. 2018 ist die Fahne am 2. August kaputtgegangen – wegen schlechten Wetters und starker Winde. Jedes Jahr reparieren Spezialisten sie, damit sie am nächsten Nationalfeiertag wieder hängen kann. Auch dieses Jahr stellt sich bei ihrer zeremoniellen Präsentation wahrscheinlich jeder die Frage: Bleibt sie wenigstens diesmal ganz?
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\(2\). Ab dem 3. Juni ist das Schweizer Fernsehen außerhalb der Schweiz fast nicht mehr zu empfangen, denn die Schweizerische Radio- und Fernsehgesellschaft (SRF) muss sparen. Deshalb sendet sie ihre Programme nicht mehr über Antenne und auch nicht mehr in ausländische Kabelnetze. Eine spezielle Karte macht zwar den Empfang über Satellit möglich, aber die bekommen nur Schweizer. Auch viele Deutsche finden das nicht gut: Speziell in der Grenzregion hat das Schweizer Fernsehen viele Fans.
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\(3\). Wie die Schweizer Bahnhofsuhr sehen heute Uhren an Bahnhöfen in ganz Europa aus. Jetzt wird das legendäre Design 75 Jahre alt. Das Besondere an der Uhr: Der Sekundenzeiger braucht für eine Runde 58,5 Sekunden, trotzdem gehen die Uhren richtig. Denn bei der Zwölf bleibt der Zeiger 1,5 Sekunden lang stehen. Dann geht der Minutenzeiger um eine Minute nach vorne. Und auch die Sekunden bewegen sich weiter. Mit dem System wollte der Ingenieur Hans Hilfiker die Züge 1944 pünktlicher machen. Sie sollen immer zur vollen Minute wegfahren – durch die Pause ist das einfacher. Das Design der Uhr ist heute auf der ganzen Welt populär. Auch Apple hat es von 2012 bis 2013 auf dem iPhone benutzt.
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\(4\). Das ist der Wunsch von vielen Hobby-Radfahrern, sich einmal wie ein Fahrradprofi zu fühlen. In der Schweiz macht die Aktion Ride the Alps das ab Mai möglich. An speziellen Tagen dürfen Autos nicht mehr über bestimmte Gebirgspässe fahren. Diese Pässe sind dann exklusiv für Fahrräder reserviert. Für Amateure ist dieses Angebot sehr attraktiv. Ohne Autos ist es nämlich nicht mehr so gefährlich, in den Bergen Fahrrad zu fahren. Im letzten Jahr hat die Aktion zum ersten Mal stattgefunden. Von Ende Mai bis Ende September waren zehn Gebirgspässe einen Tag lang nur für Radfahrer offen. Bis zu 2000 Fahrrad-Fans haben daran teilgenommen.
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\(5\). Das ist der Wunsch von vielen Hobby-Radfahrern, sich einmal wie ein Fahrradprofi zu fühlen. In der Schweiz macht die Aktion Ride the Alps das ab Mai möglich. An speziellen Tagen dürfen Autos nicht mehr über bestimmte Gebirgspässe fahren. Diese Pässe sind dann exklusiv für Fahrräder reserviert. Für Amateure ist dieses Angebot sehr attraktiv. Ohne Autos ist es nämlich nicht mehr so gefährlich, in den Bergen Fahrrad zu fahren. Im letzten Jahr hat die Aktion zum ersten Mal stattgefunden. Von Ende Mai bis Ende September waren zehn Gebirgspässe einen Tag lang nur für Radfahrer offen. Bis zu 2000 Fahrrad-Fans haben daran teilgenommen.
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